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Mir Memminger
Mir Memminger
Mir Memminger send, wia ma send ,
ons muaß ma schon so lau.
Anschtatt an „Kopf“, hand mir an „Grend“,
weil mir vo Memminga halt send,
i ka des guat verschtauh.
Wenn andre „stehen“, mir tond „schtauh“,
mir send dau it do nobl.
Ond wenn se “gehen”, mir tond “gauh”,
mir kennets zwar au bleiba lau,
da geit´s bei ons koin Hobl.
Schtatt „setzen“, „hocket“ mir ons na,
schtatt „liegen“ tond mir „flacka“.
So Gmüetsausdrück, dia reget a
ond denksch dau in d´r Fremde dra,
dau muaß di´s Hoiweh packa.
Dia fremde Leut hant oft a Gschroi,
went us d´r Haut schier fahra,
wenn mir tond saga nauch d´r Roih:
Katz hocket am Kreatle uf d´r Boi,
foikt mit ma Poppl Gara.
Ond wenn ons mancher holprig fendt,
mir hant koin schleachta Kera:
Wo´s Land durchbraust a solcher Wend,
wo´d Felder gar so bucklet send,
wia soll dau d´Menschheit wera.
Mir send wia onser Iller isch,
beim Sonnaschei so mild.
Ond wir se aschwillt mit Gezisch,
wenn grad d´r Hemmel schtürmisch isch,
send koldrig mir ond wild.
Mir Memminger send, wir ma send,
ons muaß ma scho so lau.
Mir Memminger send, wia ma send ,
ons muaß ma schon so lau.
Anschtatt an „Kopf“, hand mir an „Grend“,
weil mir vo Memminga halt send,
i ka des guat verschtauh.
Wenn andre „stehen“, mir tond „schtauh“,
mir send dau it do nobl.
Ond wenn se “gehen”, mir tond “gauh”,
mir kennets zwar au bleiba lau,
da geit´s bei ons koin Hobl.
Schtatt „setzen“, „hocket“ mir ons na,
schtatt „liegen“ tond mir „flacka“.
So Gmüetsausdrück, dia reget a
ond denksch dau in d´r Fremde dra,
dau muaß di´s Hoiweh packa.
Dia fremde Leut hant oft a Gschroi,
went us d´r Haut schier fahra,
wenn mir tond saga nauch d´r Roih:
Katz hocket am Kreatle uf d´r Boi,
foikt mit ma Poppl Gara.
Ond wenn ons mancher holprig fendt,
mir hant koin schleachta Kera:
Wo´s Land durchbraust a solcher Wend,
wo´d Felder gar so bucklet send,
wia soll dau d´Menschheit wera.
Mir send wia onser Iller isch,
beim Sonnaschei so mild.
Ond wir se aschwillt mit Gezisch,
wenn grad d´r Hemmel schtürmisch isch,
send koldrig mir ond wild.
Mir Memminger send, wir ma send,
ons muaß ma scho so lau.
Friedrich W. Hermann
Jeanie 24.07.2010, 01.10| (8/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Heimat | Gedicht
Dr Memminger Mau
Unser Städtle hat so viele nette Anektdoten und Geschichten, das fiel mir heute auf, als wir bei der Arbeit über Stadtführung für Besucher geredet haben. Da kam mir die Idee, Euch ab und zu mal eine Geschichte unseres Städtles zu erzählen.....
Dr Memminger Mau
Einst hatten die Ratsherren mal wieder eine feuchtfröhliche Sitzung im Gasthaus Löwen und zwei von ihnen kamen gut angetrunken aus dem Wirtshaus und machten sich auf den Heimweg durch die nächtliche Stadt.... Überall an den Straßen standen damals hölzerne Zuber mt Wasser, um bei Feuer schnell löschen zu können. Am Marktplatz stand ein besonder großes Faß und das Bild des Vollmondes spiegelte sich darin. Da rief der eine Rastherr "Schnell, dr Mau versauft, den miaßet mir retta!" und man rief den Stadtfischer zu Hilfe, damit der mit seinem "Bären", einem Fischernetz, den Mau aus dem Wasser fischen sollte..,. was allerdings bis heute nicht gelang ;-)
Seither ist der Memminger Mau allerdings nicht mehr wegzudenken. Bei der ersten Mondlandung schrieb der damalige Oberbürgermeister einen scherzhaften Brief an die NASA, daß man ja die Memminger gar nicht um Erlaubnis gefragt habe, ob die Amerikaner den Mond betreten dürfen und ob die Stadt wenigstens ein bißchen Mondgestein bekommen könne, damit der Mau auch in seiner Heimat sei... Die NASA bat dann nachträglich um Landeerlaubnis ;-)))), leider wurde bis heute kein Mondgestein geschickt.
Dr Memminger Mau
Einst hatten die Ratsherren mal wieder eine feuchtfröhliche Sitzung im Gasthaus Löwen und zwei von ihnen kamen gut angetrunken aus dem Wirtshaus und machten sich auf den Heimweg durch die nächtliche Stadt.... Überall an den Straßen standen damals hölzerne Zuber mt Wasser, um bei Feuer schnell löschen zu können. Am Marktplatz stand ein besonder großes Faß und das Bild des Vollmondes spiegelte sich darin. Da rief der eine Rastherr "Schnell, dr Mau versauft, den miaßet mir retta!" und man rief den Stadtfischer zu Hilfe, damit der mit seinem "Bären", einem Fischernetz, den Mau aus dem Wasser fischen sollte..,. was allerdings bis heute nicht gelang ;-)
Seither ist der Memminger Mau allerdings nicht mehr wegzudenken. Bei der ersten Mondlandung schrieb der damalige Oberbürgermeister einen scherzhaften Brief an die NASA, daß man ja die Memminger gar nicht um Erlaubnis gefragt habe, ob die Amerikaner den Mond betreten dürfen und ob die Stadt wenigstens ein bißchen Mondgestein bekommen könne, damit der Mau auch in seiner Heimat sei... Die NASA bat dann nachträglich um Landeerlaubnis ;-)))), leider wurde bis heute kein Mondgestein geschickt.
Jeanie 24.07.2010, 00.16| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Heimat | Geschichtchen
Zufallsspruch:
Wenn man einen Riesen sieht, sollte man immer auch nach der Sonne schauen, ob es nicht nur ein Zwerg ist, der einen Schatten wirft.
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Wenn man einen Riesen sieht, sollte man immer auch nach der Sonne schauen, ob es nicht nur ein Zwerg ist, der einen Schatten wirft.
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Die wir lieben
sind nur geborgt,
wann sie gehen,
entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden,
ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen


Warum Hexenhaus??? Weil das Häuschen das wir gemietet haben so aussieht. Es ist ein kleines, sehr verwinkeltes Häusle, hier ein Treppchen, dort ein Absatz, die Zimmer sind winzig und beim Einzug hatten wir nur 2 Ölöfen und im Bad ein Mordstrum an Boiler, den man erst mal stundenlang einheizen mußte um duschen oder baden zu können. Der Riesengarten steht voller Bäume und Büsche, total wild.




Ich liebe diesen Song ! Erinnert mich a